Welche Art von Stauraum passt zu euch?
Eine Schublade reicht für das, was oft gebraucht wird: Bettwäsche, Schlafanzug, das Lieblingsbuch. Sie läuft meist auf Rollen und ist niedrig genug, dass dein Kind sie selbst aufziehen kann – das macht aus Aufräumen eine Sache, die es allein schafft.
Zwei Schubladen trennen, was getrennt gehört. Eine für Textilien, eine fürs Spielzeug. In kleinen Zimmern ersetzt das oft eine ganze Kommode.
Ein Ausziehbett ist streng genommen kein Stauraum, sondern ein zweiter Schlafplatz, der tagsüber verschwindet. Für Übernachtungsbesuch, fürs Geschwisterkind, das nachts herüberkommt, oder für die Nächte, in denen ein Elternteil danebenliegt. Herausgezogen steht es auf gleicher Höhe wie das Hauptbett.
Größen
Du findest hier Betten von 60 × 120 cm für die Kleinsten bis 140 × 200 cm in Familienbett-Breite. Die gängigsten Maße sind 90 × 200 cm für das klassische Kinderzimmer, 120 × 200 cm, wenn abends noch vorgelesen wird, und 140 × 200 cm für ein Bett, das bis ins Jugendalter reicht. Filtere oben nach deiner Größe, dann bleiben nur die Modelle übrig, die wirklich passen.
Worauf du achten solltest
Drei Dinge, die im Alltag den Unterschied machen: Läuft die Schublade leicht genug, dass dein Kind sie selbst bedient? Steht das Bett so, dass sie sich überhaupt öffnen lässt – eine Schublade an der Wandseite bringt nichts. Und ist der Boden der Schublade belastbar, wenn schwere Bücher hineinwandern?
Wir wählen jedes Bett nach Material, Verarbeitung und Standfestigkeit aus und beschreiben bei jedem Modell, wie viele Schubladen es hat, auf welcher Seite sie sitzen und ab welchem Alter es gedacht ist.
Noch unsicher?
Wenn du dir bei Bettform und Größe noch nicht sicher bist, führt dich der Bett-Finder in drei Fragen zum passenden Modell. Und wenn die Schubladen allein das Chaos nicht lösen: Im Magazin steht, was bei der Aufbewahrung im Kinderzimmer wirklich funktioniert – und warum es am System liegt, nicht an den Kisten.